Manchmal kommt einem der Berg mit Arbeit riesig vor, die Zeit nur kurz und die Aufgaben schwierig. Und die Zeit, dieses sonderbare Biest, vergeht dann unendlich langsam und ist doch zu kurz um alles zu erledigen. Mittlerweile wird aus dem Motivationsproblem nicht nur ein Zeitproblem sondern eher auch etwas Resignation…
März 15, 2008 um 5:27 |
Kopf hoch
Überlege einfach was passiert im „worst case“, d.h. wenn Du alles gar nicht machst.
Anschließend kannst Du Dir überlegen, was im „best case“ geschieht, das heißt wenn Du alles perfekt machst.
Halte fest, dass Du egal bei welchem Arbeitsaufwand immer irgendwo zwischen diesen zwei Szenarien landen wirst. Und dann überlege, ob der „best case“ als Ziel sein muss.
Und wiege alles dann mal damit ab, an was Du Dich evtl. eher in zehn Jahren erinnern wirst, bzw. was Dich evtl. „weiter bringt“. Ein Korrekturwochenende oder ein Ausflug/Aktion/…
Kurz: Nimm nicht alles überernst.
Naja, aber Du machst das schon.
Viele Grüße aus der Metropole,
Flo
März 18, 2008 um 8:31 |
Dieser Punkt, an dem man feststellt, dass man auch mit wenig (bis gar keiner) Vorbereitung auch recht weit kommt, ist durchaus recht gefährlich. Aber manchmal geht’s einfach nicht anders….
März 19, 2008 um 2:06 |
Da stimm ich Stoffel zu: Hätte eine Art „Disclaimer“ dazu müssen:
Zuvor geschriebenes würde ich nicht jedem empfehlen. Lediglich den Perfektionisten, bzw. denjenigen, die besonders hart sich gegenüber sind
(Soll also keine pauschale Ermunterung für bloßen Partyurlaub im Ausland sein, sondern der Hinweis, dass man nicht alles perfekt machen muss.)
Nun denn. Viele Grüße an Susi und Euch beiden eine gute Zeit,
Flo